Dank der Unterstützung der Unternehmer, Uwe Lickfett und Martin Kopp (Fa. Lange & Typky), war es dem Förderverein möglich eine Biomasse-Zusatzheizung für 30.000,- € zu erwerben. Rechtzeitig zum Saisonbeginn konnte diese Heizung in Betrieb genommen werden. Sie sorgte dafür, dass zum „Anschwimmen“ angenehme 23 Grad Wassertemperatur herrschten.

3 Jahre Lang wurde dieses Projekt vom Förderverein anvisiert und das notwendige Geld zusammengespart. Dank Martin Kopp und Uwe Lickfett wurde die Anlage zum Materialpreis verwirklicht. Hätten die beiden Unternehmer ihre persönliche Arbeitsleistung auch in Rechnung gestellt, wäre die Umsetzung des Projekts doppelt so teuer geworden und damit nicht realisierbar gewesen.

Der Mehrwert für das Waldbad besteht darin, dass durch die Zusatzheizung in der Vor- und Nachsaison für angenehme Wassertemperaturen gesorgt werden kann. Die ist insbesondere für die älteren Badegäste wichtig und natürlich auch für die Sportschwimmer, die dadurch bessere Trainingsbedingungen vorfinden. Der Mehrwert für den Förderverein besteht darin, dass es sich bei der Anlage um einen mobilen Container handelt, der eigens für diesen Gebrauch entworfen wurde. So kann die Heizung außerhalb der Freibadsaison an Interessenten, gegen eine adäquate Spende für den Förderverein, verleihen werden.

 

Präsentation der neuen Heizungsanlage
Präsentation der neuen Heizungsanlage

 

2 Antworten

  1. Leider läuft die Heizung selten. Sind die Pellets zu teuer? Das Wasser ist mit 21 Grad an der Grenze des Erträglichen. Hoffentlich sacken die Temparaturen nicht noch weiter ab, wie in der ersten Woche!! Der Gedanke ist super, die Durchführung muss noch verbessert werden. Gruß Max

    1. Die Heizung läuft, aber sie ist halt nur eine Zusatzheizung! Bei der riesigen Wassermenge und den teilweise kalten Nachttemperaturen ist leider mehr nicht drin. Aber immerhin 21 Grad. Das hatten andere Bäder nicht!
      Die Pellets kosten natürlich auch viel Geld (ca. 1000,- € eine Füllung, reicht für gut 1 Woche). Aber die Heizung ist nicht für den Dauerbetrieb gedacht und konzipiert. Sie soll eigentlich nur in der Vor- und Nachsaison das Wasser erwärmen. Den Rest müsste bei einem normalen Sommer die Solarheizung schaffen.

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